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Eine Gewähr kann nicht übernommen werden, im Zweifelsfalle fragen Sie bitte einen Fachmann. Mignon - Ladegerät
Bei uns ist noch NiCd Zeit. Die Nachteile nehmen wir in Kauf und haben gelernt, damit umzugehen. Auf den Memory Effekt und die vertretbaren Ladeströme gehen wir später ein, ebenso auf andere Akku Typen. Heute wollen wir vor allem mitteilen, dass wir ein Ladegerät gefunden haben, das unseren Vorstellungen zu einem vertretbaren Preis entspricht. Halt bei Conrad. Eigenschaften
Interessant ist, dass im Katalog 12 V Betrieb benannt wird, die Bedienungsanleitung aber eine andere Versorgung als durch das mitgelieferte Netzteil ausschließt. Kein Kommentar. Jedenfalls funktioniert die Sache. Mit 8 von 10 möglichen Zellen getestet. Ob es auch mit 10 von 10 geht, probieren wir demnächst mal aus; eigentlich müssten da 14,5 Volt (wegen der Ladeschlussspannung) zur Verfügung stehen. Bisher haben wir nur mit Billiggeräten gearbeitet und die gelegentlich nötig Entladung mit einer zufällig herumliegenden Birne gemacht. Echte Enthusiasten sind wir nicht, sonst hätten wir längst ein High-End-Gerät mit Computersteuerung und Aufzeichnung der Entlade- und Ladekurve. Für ein paar hundert Euro. Uns interessiert die Praxistauglichkeit bei vertretbarem Aufwand. RandbemerkungIm Allgemeinen sollen Akkus mit ca. 10% ihrer Kapazität geladen werden. Bei Markenzellen haben wir auch schon, z.B. bei erhöhtem Bedarf (Blitzen mit dem großen Metz bei Hochzeiten o.ä.) den Sixpack an das Ladegerät des Bohrschraubers gehängt. Ohne Kurzzeitfolgen. Drei Jahre haben die Mignonzellen immer gehalten. |