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Tidengewässer haben so ihre Tücken:
Manchmal fehlt die sprichwörtliche Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Dass mit dem Wattenmeer nicht zu spaßen ist, sollte eigentlich jeder
wissen. Ganz genau wissen Sie es spätestens, wenn bei optimalem Segeltrimm
keine Fahrt mehr im Schiff ist ...
Penible Kartenarbeit ist angesagt oder
warten auf die Flut.
Hat
Ihr Anleger keine Schwimmstege, dann können Sie sich, wie in Harlingen,
mit langen Leinen behelfen. Sie müssen aber nicht, denn es gibt Gleitstangen
(weiß jemand einen maritimen Ausdruck?) und plötzlich hat es
auch Platz für alle Boote im Noorderhaven. Freunde werden Sie mit
der abgebildeten Taktik sicher nicht finden und auch keine ruhige Nacht,
denn wegen der Enge gerät das Päckchen beim Schwoien immer wieder
in Kollisionsgefahr mit anderen Yachten. Einziges Problem der Gleitstangen
sind die Umkehrpunkte, denn da können sich die Festmacher verklemmen.
Harlingen stellt übrigens seit der letzten Saison Fenderbretter bereit;
für die Menge übernehmen wir keine Garantie! Ein paar Gleitstangen
mehr würden auch nicht schaden, vielleicht reicht es bei der Stadt
Harlingen mal dazu!
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"Mannen trekken boat
los" meinten begeisterte Kinder
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Beispielhafte Aktion
unter Seglern an der Krabbersgatschleuse (hinter dem Südanleger)
Es wurde wohl die Dirk oder ein Fall benutzt, um das Boot zu krängen.
Grundsätzlich würden wir, sofern keine Eile besteht
und nichts anderes dagegen spricht, dazu tendieren, eine Schlingen
über der Saling um den Mast zu legen. Der Hebelarm ist zwar
kleiner, es springt aber auch sicher kein Fall aus der Scheibe.
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Weitere kritische Punkte:
- Enkhuizer Zand,
hat sich in den letzten Jahren verändert.
- Ansteuerung Makkum (beobachtet), vielleicht
einen Meter außerhalb des Tonnenstrichs!
- Makkumer Diep (selbst erlebt), nicht erkennbar,
aber auch kein Problem: Crew auf die Steuerbordseite und weiter.
Wenn Sie diese Liste ergänzen wollen, dann
bitte per Mail an info@ar-sailing.de
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